Sarah Ferri & String Quartett – eins31 stellt vor

Sarah Ferri & String Quartett – eins31 stellt vor
Freitag | 15. Februar 2019 | 21:00 Uhr


Were You There
https://www.youtube.com/watch?v=2BeCnlkbvr8
I’m Tired Of Your Game
https://www.youtube.com/watch?v=Fl-1dWju–k

Sarah ist Einigen als Support von Michael Kiwanuka, Caro Emerald, Simply Red und Jools Holland & His Rhythm & Blues Orchestra u.a. bekannt; eigene Konzerte hat sie in Deutschland erst wenige und in S-H noch gar keine gegeben. Und so dürfen wir einmal mehr eine aussergewöhnliche Künstlerin vorstellen, von der wir überzeugt sind, dass sie unseren Ansprüchen an Authentizität und Qualität mehr als gerecht wird.

Zudem wird Sarah Ferri bei diesem Konzert mit einem Streicher-Quartett zu sehen sein! Für ihr schon im Herbst 2016 erschienenes Album Displeasure konzipierte Sarah Ferri nämlich eine opulente Film-Orchestrierung. Speziell für ein Festival überarbeitete sie das Arrangement schließlich zu einer intimen Version für Piano und Streicher, welche sich prompt zu einem der musikalischen Höhepunkte des Festivals entwickelte.

Die Songs wurden auf ihre fragile Essenz zurückgeführt, so wie sie einst am Piano entstanden waren. Den roten Faden bildet Sarahs wunderbare Stimme, die eine solche Kraft entwickeln kann, dass sie den Raum bis in den kleinsten Winkel füllt.

Die anschwellenden Streicher und Chöre erzeugen Wellen von Emotionen. Gemeinsam entführen Sie die Künstlerinnen in eine filmische Welt von schwebendem Engelsgesang bis zu schwerblü-tigen Hollywood-Strings aus den Siebzigern mit tiefgehenden Gänsehautmomenten und ergreifenden Sequenzen.

Nur die Konzertbesucher können übrigens eine Live-Aufnahme eines solchen Konzertes in einer begrenzten Auflage erwerben.

Line up:
Sarah Ferri: vocal, piano (preferably acoustic grand piano)
Kobe Boon: double bass
Karen Speltinckx: violin
Jasmijn Lootens: cello
Urska: alt-violin

BIO:
2012 erschien ihr Debütalbum „Ferritales“, ihre Singles „On My Own“, „The Man Who Was Bored“, „Were You There“ und „Dancing At the Supermarket“ machten in mehreren Territorien auf sie aufmerksam, so dass sie im Dezember des gleichen Jahres als „Solokünstlerin“ für die Music Industry Awards nominiert wird.

Aus dieser Zeit:
https://www.youtube.com/watch?v=kAbYNyyqGdI
https://www.youtube.com/watch?v=c859gFVz2oY

Erst nach 2012 und umfangreichen Tourneen und ihrer Teilnahme an Entdecker – Festivals wie Eurosonic und dem Reeperbahn-Festival erscheint das Album auch in den Niederlanden, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

2016 erscheint schliesslich „Displeasure“. Die Platte steht im deutlichen Kontrast zum sonnigen Swingjazz des ersten Albums; Die Songs sind von einem filmischen Ambiente geprägt und für den nun dunkleren, melancholischen Kontext macht Sarah von ihrem beachtlichen tiefen Stimmregister Gebrauch. Mit einem Midi-Klavier hatte sie dafür Orchestrierungen mit Streichern, Pauken und Background-Chören komponiert und erinnerte sich ihrer Einflüsse von Ennio Morricone, Louis Bacalov, Gershwin, Ray Ellis und James Newton Howard.

Die so entstandenen Songs sind eine Verschmelzung von Piano Pop, R&B und Soul-Jazz der 1960er und 1970er Jahre, die ab und zu mit subtilen Electronica- und 80er-Jahre-Beats flirten.

https://www.facebook.com/sarahferrimusic